AD HOC:

(kurzfristige Mitteilungen, Bekanntmachungen, Aufrufe für die Gemeinde Schwerin)                              z.B.:


 

 

Fahrradcodierung und Beratung Einbruchschutz

durch die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald

am 14. August 2021, 10:00 bis 16:00 Uhr, an der Feuerwehr Schwerin

                                                                                                                               

Die Fahrräder werden mit einer personengebundenen Buchstaben- und Zahlenkombination versehen.

Die Codierung kann aber auch für andere Wertgegenstände verwendet werden. Mit dem Code-Generator vom ADFC-Fachausschuss Technik kann jeder in wenigen Schritten den für ihn geltenden Code ermitteln. Die Fahrradcodierung soll in erster Linie eine Vorbeugungsmaßnahme gegen den Fahrrad-Diebstahl sein. Der Code wird gut sichtbar am Fahrrad angebracht und soll potentielle Fahrraddiebe abschrecken, da der Weiterverkauf eines gestohlenen Fahrrades durch eine Codierung wesentlich erschwert wird.

Fundämter und Polizeidienststellen sind in der Lage, den Code zu lesen. Aufgefundene Fahrräder können dem Eigentümer schnell zugeordnet und übergeben werden. Der Code lässt sich nicht entfernen, ohne auffällige Spuren zu hinterlassen!

Die Gravur des Außenbordmotors schafft zusätzliche Sicherheit. Sie kann nicht ohne erkennbare oberflächliche Beschädigungen am Motor entfernt werden und hält Langfinger von ihrem Vorhaben ab. Es sind ein Eigentumsnachweis vom Bootsmotor und der Personalausweis vorzulegen. Die Motoren werden mit der Länderkennung BB und der Motorennummer graviert.

Interessierte bringen bitte den Personalausweis sowie einen Eigentumsnachweis mit. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen den Eigentumsnachweis und eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitbringen. Die Codierung der Fahrräder (auch von Bootsmotoren) und die Beratung sind kostenlos. Spenden für die Kita Schwerin werden gerne entgegengenommen.

Fragen können gerichtet werden an: Hilmar Stolpe, Fon: +49 33766 21966, Mail: info@hilmarstolpe.de

 

 

Überschwemmungsgebiete im Bereich der Teupitzer Gewässer beschlossen.

Wie anlässlich der Auslegung im Amt mitgeteilt, sind die damaligen Pläne hinsichtlich der Überschwemmungsgebiete im Bereich unserer Gewässer nunmehr beschlossen worden.

Weitere Informationen bezüglich der Auswirkungen auf die einzelnen Flurstücke innerhalb unserer Gemeinde finden Sie hier.

Eine rechtliche Darstellung zu den jetzt zu beachtenden Restriktionen und Spielräumen bei der Ausweisung von Baugebieten und der Vorhabenzulassung in Überschwemmungsgebieten finden Sie in der folgenden Anweisung des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) des Landes Brandenburg zu Hochwasserschutz und Bauplanungsrecht.

 

 

Information zur Sanierung und Restauration des Mielitzsees als Teilgewässer von 

Teupitzer und Schweriner See

Der Schweriner See hat schon von Natur aus einen eher nährstoffreichen Zustand, weil ihm im Sommer eine stabile Temperaturschichtung fehlt. Wie der Teupitzer See wurde er aber in der Vergangenheit weit über das natürliche Maß hinaus überdüngt. Intensives Planktonwachstum mit Blaualgenblüten und Sauerstoffmangel im Tiefenwasser waren die Folgen. Obwohl die Abwasserentsorgung inzwischen saniert ist, hat sich der Schweriner See erst wenig erholt. Die Sichttiefe liegt im sommerlichen Mittel noch immer unter einem Meter, Blaualgen dominieren das Plankton während der gesamten Saison, 

und der Sauerstoffhaushalt ist stark unausgeglichen. Sein Zustand ist daher noch immer unbefriedigend (Ökologische Zustandsklasse ÖKZ 4 - Stand 10/2017). Die Beschaffenheit des Mielitzsees muss wegen der zunehmenden Verschlammung als besonders kritisch eingeschätzt werden.

Der Gemeindevertretung Schwerin beschloss daher während ihrer Sitzung am 03.06.2021 die Erarbeitung eines Projektantrages für die Richtlinie des MLUK Brandenburg zur Förderung der naturnahen Entwicklung von Gewässern und zur Stärkung der Regulationsfähigkeit des 

Landschaftswasserhaushaltes.

Weitere Details zum Fortgang der nunmehr initiierten Maßnahme entnehmen Sie bitte dem beigefügten Handout des Instituts für angewandte Gewässerökologie GmbH.

 

Ortsdurchfahrt Teupitz: Ausbau der L 74 am Knotenpunkt L 742 unter Vollsperrung

Um die Verkehrsverhältnisse in Teupitz (Dahme-Spreewald) zu verbessern, starten ab Montag, (14.06.2021) die Bauarbeiten an der Landesstraße L 74 (Kastanienallee / Bahnhofstraße Straße). 

Geplant ist, die Kreuzung der Landesstraße L 74 mit der Landesstraße L 742 (Bahnhofstraße), die Kastanienallee / Buchholzer Straße bis Höhe des Supermarktes Netto grundhaft zu erneuern und die Regenentwässerung zu verbessern. Ende September 2021 ist der Streckenabschnitt in Teupitz voraussichtlich wieder befahrbar.

Gebaut wird unter Vollsperrung in zwei Bauabschnitten. Die Ortsdurchfahrt Teupitz ist während der gesamten Bauzeit nicht möglich. Im ersten Bauabschnitt sind die Kastanienallee (L 74) bis zur Kreuzung mit der Bahnhofstraße (L 742), die Bahnhofstraße auf einer Länge von etwa 100 m und die Kreuzung Landesstraße L 74 / Landesstraße L 742 zu zwei Drittel gesperrt. Die Grundschule „Teupitz am See“ ist  von der Buchholzer Straße (L 74) kommend als Sackgasse für den PKW-Verkehr erreichbar. Im zweiten Bauabschnitt werden die Buchholzer Straße (L 74) bis Höhe des Supermarktes Netto und das letzte Drittel der Kreuzung erneuert.

Der Verkehr wird großräumig von der Autobahnabfahrt A 13 Baruth / Mark kommend über die Kreisstraße K 7225, dann auf die Bundesstraße B 96 bis Wünsdorf, weiter über die Landesstraße L 74 bis Töpchin und weiter über die Landesstraße L 743 Richtung Mittenwalde oder Bestensee bzw. in umgekehrter Reihenfolge umgeleitet. Für die Anwohner:innen ist die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke im Wesentlichen möglich.

Die Gesamtkosten von etwas über 1 Million Euro teilen sich das Land und das Amt Schenkenländchen, das sich mit über 26 Tsd. Euro an der Baumaßnahme beteiligt. Für das Bauvorhaben hat der Landesbetrieb Straßenwesen die Firma STRABAG AG aus Lübben beauftragt.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer:innen sich auf die neue Verkehrsführung einzustellen und um besondere Vorsicht im Baustellenbereich.