Konzept des Bürgerzentrums

 

Die Gemeinde Schwerin plant, auf einem freien Teilbereich des innerörtlichen Friedhofs, der abgesehen von wenigen noch betreuten Gräbern seit vielen Jahren nicht mehr genutzt wird, und unter Verwendung der dort befindlichen, seit langem entwidmeten Aussegnungshalle, ein Gemeinde-Zentrum zu errichten.

Danach soll die Aussegnungshalle zu einem Mehrzweckgebäude sowohl für die Nutzung als Kleinkunst- und Ausstellungshalle, als auch zu einem Raum für sportliche oder gesundheitsbezogene Veranstaltungen ertüchtigt werden. Die Anlage soll ergänzt werden durch einen Neubau, der im Wesentlichen als Bibliothek, aber auch als Seminarraum oder kleines Café verwendet werden kann und dementsprechend ausgestattet werden soll.

Die gesamte Einrichtung soll behindertengerecht angelegt werden und somit auch für Mitbürger, die auf eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl angewiesen sind, nutzbar sein.

Es liegen zwei Entwurfsplanungen vor, die von der BAP-Bauwerksplanungsgesellschaft mbH, Herrn Torsten Möbis, sowie von einer Schweriner Bürgerinitiative erstellt wurden und im Folgenden vorgestellt werden.

Da zur Zeit aufgrund der angespannten Haushaltslage die Mittel zur Verwirklichung der Pläne fehlen und auch keine Fördermittel im notwenigen Umfang zu erwarten sind, liegt das Projekt jedoch momentan auf Eis.